Kurzmitteilung

Blick über den Tellerrand

Haben das alle mitbekommen? Diese Nummer mit den Panama Papers?
Kurzinfo: es handelt sich hier um satte 2,6 Terabyte an Daten bezüglich fieser Korruption in Steueroasen, die sich zu einem Löwenanteil aus eMails und Datenbankformaten zusammensetzen, wie es heißt. Also wahrscheinlich CSV-Dateien und solches Zeug. Auf jeden Fall würde so etwas ausgedruckt auf Papier und als Text mehrere Dutzend große Bibliotheken füllen.
Helfershelfer der Reichen und Mächtigen ist hier ein seit vierzig Jahren eingesessener Laden namens Mossack-Fonseca. Eine Anwaltskanzlei, deren Logo mich stark an das NATO-Symbol erinnert und die auf ihrer Webseite auch direkt mal mit „intellectual property“ wirbt. Ein Brüller!

Ich habe endlich mal wieder was zum Popcorn bestellen. Und zwar aus mehreren Gründen. Da wäre einmal die Art und Weise, in der sich gewisse deutsche Medienorgane wieder einmal auf dieses Zeug stürzen. So titelte die Erbsenpistole der Demokratie doch gestern direkt sensationsheischend: Datenleck enthüllt Offshore-Deals zahlreicher Putin-Freunde.
Seitdem die Redaktion des Spiegel mehrere Nahkampfkontakte mit der Springer-Presse hatte, geht es bei denen geistig sowas von abwärts, man glaubt es kaum.
Heute dann werden so Menschen genannt wie Herr Poroschenko, der ist Präsident der Ukraine. Dieses Land, das wir unbedingt in den Westen einbinden müssen, am besten in die EU. Damit die NATO dort im Moskauer Vorgarten auch noch rummachen kann. Wir wissen ja nun, was diese Taktik so gebracht hat bis jetzt.
Mit dabei ist auch der Oberscheich von Saudi-Arabien, König Salman. Und einer seiner Kollegen, Chalifa Bin Sajid al-Nahajan. Der Mann ist Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate. Dummerweise sind aber auch Leute dabei wie der Premierminister Islands oder der Präsident von Argentinien.
Aber in den Schlagzeilen ist erstmal Putin die korrupte Sau, obwohl der bisher witzigerweise nirgendwo aufzutauchen scheint. Nicht, daß ich den Herrn für weniger korrupt halte als seine Kollegen. Aber Putin hat sein Privatgold vermutlich in einem Tresorraum, der von seinem eigenen Drachen bewacht wird oder so.

Weiterhin werde ich Popcorn brauchen, wenn in den nächsten Tagen und Wochen mehr und mehr westliche Leute und vor allem auch Konzerne auftauchen werden in dieser Geschichte. Ich tippe mal auf Namen wie VW, Chrysler, Juncker, Cameron, Apple, GoldmanSachs und andere dieses Kalibers. Bezüglich Cameron taucht beispielsweise der Name einer Blaimore Holding auf, an der jemand beteiligt ist, der eventuell David Camerons Vater sein könnte. Diese Geschichte ist wohl auch schon länger auf dem Herd.
Die CDU hat schon direkt nichts Besseres zu tun, als vor der „Skandalisierung“ von Auslandsfirmen zu warnen. Sowas wäre ja auch ganz furchtbar für schwarze Parteikassen oder den geliebten Filz des industriell-politischen™ Komplexes.
Nicht auszudenken, wenn da deutsche Politiker dabei wären! Oder deutsche Firmen!
Mein dritter Popcorn-Punkt ist, daß dieses ganze Zeug von einer Bande bearbeitet wurde, die sich “International Consortium of Investigative Journalists” schimpft.
Diese offizielle Crème de la Crème, diese Speerspitze des Journalismus, muß ja Sponsoren und Gönner haben. Haben die auch. Und zwar die Ford Foundation, das Carnegie Endowment, den Rockefeller Family Fund, die W.K. Kellogg Foundation – ja, der Mann mit den Cornflakes – und etwas, das sich Open Security Foundation nennt und wohl zu Herrn Soros gehört, dem nicht unbedingt ärmsten Mann der Welt.
Es wird also besonders spannend sein, welche Namen man in den nächsten Wochen krampfhaft nicht hören wird.

Ansonsten gab es nichts, das so viel Spaß gemacht hätte. In Washington haben sich diverse Staaten zum Atomsicherheitsgipfel getroffen. Es ging um Atomwaffen allgemein und vor allem um die Sorge, die auch den US-Friedensnobelpreisträger umtrieb, als er erstmals Präsident wurde und von einer atomwaffenfreien Welt sprach: Wie kann man die Weiterverbreitung nuklearen Bombenmaterials verhindern?
Dummerweise nahmen weder Rußland noch Pakistan an der Konferenz teil. Schade eigentlich. Das sind auch dieselben USA, die neulich noch den Russen vorwarfen, sie würden ja ihr nukleares Arsenal modernisieren und das wäre total friedensgefährdend.
Merke: Wenn du schon Atomwaffen hast und bist ein westlicher Staat, ist alles gut. Wenn nicht, ist das alles böse. Das hat neulich auch die Bundespressekonferenz erklärt. Amerikanische Atomwaffen in Deutschland sind nämlich gute Bomben. Russische Bomben hingegen sind böse, ganz klar. Ein kleines Lehrstück in exzessivem Doppeldenk.  Heuchelei, dein Name ist Politik.

Was hingegen mal dringend modernisiert werden müßte, ist die Nuklearmacht Englands, die läuft nämlich noch mit Windows XP.
Zum Glück kriegen die nicht automatisch ein Update auf Windows 10 angeboten in den U-Booten, denn dafür ist XP ja zu alt. Ich frage mich, was passierte, wenn dabei was schiefginge und das OS an Bord der SSBN „Queen Mum“ auf einmal die Grätsche macht.

In China, der großen Weltwirtschaftsmacht mit Schwindelanfällen, erprobt die Regierung derweil ein Modell, mit dem man unliebsame Elemente und sonstige Störenfriede, die sich dort im Internet tummeln, bereits im Vorfeld identifizieren kann. Also, im Vorfeld von irgendwas, das diese Leute tun könnten. Wie zum Beispiel Briefe schreiben, in denen man den Kurs der Partei kritisiert.
In so einem Fall werden nämlich auch schon mal Familienmitglieder solcher Journalisten von der Polizei besucht, wenn die sich selber im Ausland aufhalten.
Fall das jemandem vertraut vorkommt: Richtig. Wir reden hier von pre-crime, diese Geschichte aus dem Film „Minority Report“.
Die eingesetzte Software soll Daten zum Konsumverhalten sammeln, über Hobbies, den ausgeübten Beruf und viele andere Dinge, um dann hieraus ihre Vorhersagen über „auffälliges Verhalten“ zu generieren.

Natürlich ist das alles zu erwarten bei einem polizeistaatlichen Kommunistenregime, ist ja klar.
Ist nur blöd, daß derartige Ideen unter anderem aus den USA stammen. Dort werden Einträge in sozialen Netzwerken wie Facebook nach Hinweisen durchsucht, in welcher Gegend denn jetzt eventuell die Verbrechensrate – sagen wir, Wohnungseinbrüche – steigen könnten. Woraufhin die Polizei hier ihre Präsenz verstärkt, um Bösewichte im Vorfeld abzuschrecken. Klingt gut, scheint auch zu funktionieren, zumindest laut Aussage der jeweiligen Polizeibehörden. Was mir keiner verrät, ist die Antwort auf die Frage, ob die bösen Buben denn nicht vielleicht einfach woandershin ausweichen. Und das ist nur das harmloseste pre-crime-Programm, das es so gibt.
Auch andere Software, die beispielsweise Menschenmengen beobachtet und dann aus irgendwelchen Kriterien heraus erkennen soll, ob jemand sich jetzt gleich in die Luft sprengen möchte oder eine Waffe ziehen, befindet sich weltweit zumindest im Testeinsatz. Dabei werden so sigifikante Dinge observiert wie „nervöses Verhalten“ und Schweiß auf der Stirn.
Also, ich würde da an jedem Bahnhof von der Software rot eingekreist. Ich mag nämlich keine Menschenmengen, was allerdings nichts mit irgendwelchen Kofferbombern zu tun hat, sondern eben mit den Menschen um mich herum.
Ich vermute mal, wenn die Chinesen ihre Software weit genug entwickelt haben, wird das ein echter Verkaufsschlager.  Erdogan fände so etwas bestimmt prima. Oder Mr Cameron. Aber auch deutsche Justiz- und Innenminister fänden solche Dinge sicherlich sehr innovativ. Schöne neue Welt, in der solche Software über uns wacht.

Der Iran hat neuen Ärger mit dem Rest des Planeten. Denn der hat doch tatsächlich neulich einen Raketentest durchgeführt.
Prompt werfen die USA, die Europäer und eigentlich alle anderen – außer Nordkorea und Monaco – dem bösen Regime in Teheran vor, diese Raketen würden womöglich Atomsprengköpfe tragen können. Also die Atomsprengköpfe, die der Iran gar nicht hat. Und die er auch nicht bauen kann, denn der Iran hat brav seine Zentrifugen zur Anreicherung von Uran abgebaut, weil das so in dem beschlossenen Atomdeal steht. Und woher wissen wir das? Nun ja, entsprechende Kontrollen gehören auch zu dem Atomdeal und die wurden auch durchgeführt. Vermutlich trägt das zur Verwirrung unserer Staatsoberhäupter bei, besonders in Berlin und Washington. Verträge abbschließen und sich dann dran halten? Wo soll denn sowas hinführen?

Währenddessen rüsten die Amis gerade ihr Arsenal auf, mit der Minutemen-III-Rakete nämlich. Fast könnte man Sanktionen gegen die USA fordern, so wie die, die jetzt prompt wieder gegen den Iran gefordert werden.
Auch China freut sich, seinen neuen Raktentyp mit bis zu 14.000 km Reichweite bald in Betrieb nehmen zu können. Natürlich müssen wir das alle als eine Bedrohung der freien Welt betrachten. Immerhin können solche Raketen die gesamten Vereinigten Staaten bestreichen. Wo kämen wir da hin, wenn einfach irgendwer Atomwaffen baut, die er überall hinschießen kann!
Schließlich ist China ein Unterdrückungsregime, nicht etwa ein freiheitlicher westlicher Demokratenstaat.

Hier bei uns liegt das Augenmerk natürlich auf dem Wohlergehen des Volkes, klare Sache. Kaum hat die AfD bei den Landtagswahlen kräftig abgeräumt, kommen plötzlich überall Experten aus den Löchern und sagen, daß gegen die Ungleichheit in Deutschland zu wenig getan werde. Unfaßliche Erkenntnis!
Da wird doch ernsthaft der Großen Koalitionsregierung in unserem Lande unterstellt, sie würde gegen wachsende soziale Ungleichheit nichts unternehmen. Warum man als investigativer Journalist in Deutschland erst eine 24%-AfD braucht, um darüber mal was zu schreiben, ist mir ja ein Rätsel.
Parallel dazu beklagt der Alterssicherungsbericht der Bundesregierung:

„Auffällig ist, dass insbesondere Bezieher geringer Einkommen noch zu wenig zusätzlich für das Alter vorsorgen.“

Ja, skandalöser Skandal aber auch. Gerade diejenigen, die den heiligen Mindestlohn beziehen, den gewisse Ökonomie-Experten gerne gestern schon wieder abgeschafft haben möchten, haben keinerlei Altersvorsorge im privaten Bereich und sind von Armut im Alter bedroht. Wie das nur sein kann, frage ich mich?

Wenn dann aber die ehemalige SPD auf der verzweifelten Suche nach neuen Wählerstimmen versucht, über die von ihr mit verursachte Katastrophe drüberzuspachteln, damit es nicht ganz so schlimm aussieht, indem sie eine „Lebensleistungsrente“ einführen will – dann ist es der Union wieder zu teuer.
Dazu sei angemerkt, daß die diskutierte Zusatzleistung ohnehin nur bei 40 Beitragsjahren aufwärts greifen würde, die viele Menschen gar nicht mehr auf die Reihe bekommen heutzutage. Ich zum Beispiel.
Weiterhin ist die Zusatzleistung so gering, daß sie die Betroffenen – im Politdeutsch sind das dann die Nutznießer – so gerade eben über das Niveau einer Armnutsrente hinausheben würde. Auf gut deutsch: Es gibt 50 Euro oben drauf, womit man dann so wenig arm ist, daß man im Alter kein Hartz IV mehr beantragen kann.
Das von der ehemaligen SPD angedachte Programm ist etwa 500 Millionen Euro schwer und ist in langwierigen Diskussionen bereits auf 180 Millionen abgespeckt worden. Aber das ist alles zu teuer.
Zum Ausgleich denkt der Verkehrsminister unseres Landes, Alexander Dobrindt von der CSU, darüber nach, den von Wirtschaftskrisen gebeutelten Luftfahrtkonzernen mal eben ein Geschenk von knapp 600 Millionen Euro jährlich zu überreichen.
Ja, ist denn scho Weihnachten?

Es handelt sich um den einfachen Kniff, die an Flughäfen durchgeführten Kontrollen, die bisher zu Lasten der Luftfahrt gehen, einfach vom Steuerzahler bezahlen zu lassen. Da werfe noch einer der FDP Klientelpolitik vor.
Ich hätte in meiner grenzenlosen, vom Rechnungswesen beflügelten Naivität auch gedacht, daß solche Dinge in den Ticketpreisen irgendwie mit einkalkuliert sind, aber ich kann mich da irren. Womöglich sollte man auch in Zeiten abnehmender fossiler Ressourcen nicht weiter Milliardengeschenke an eine Industrie verballern, die ohnehin untergehen wird und das seit Jahren auch bereits tut, allen gegenteiligen Pressemeldungen zum Trotz. Übrigens werden auf Kerosin, wie seit Jahrzehnten diskutiert, noch immer keine Steuern erhoben, denn das würde ja die Ticketpreise steigen lassen. Furchtbarer Gedanke! Hat da jemand „Klimagipfel in Paris“ gesagt?

Ich finde ja, wir sollten das so regeln, wie es neulich ein Typ in einem gut dotierten Job in San Francisco von seinem Bürgermeister gefordet hat.
Der fühlt sich nämlich von den Obdachlosen auf den Straßen enorm belästigt und findet, er müsse diesen Anblick als arbeitender Steuerzahler nicht ertragen. Weswegen man gefälligst diesen erschütternden Anblick aus der Stadt zu entfernen habe. So denken Menschen, die an ihrem College überall „Triggerwarnungen“ auf Bücher kleben und für „soziale Gerechtigkeit“ kämpfen, indem sie es zur staatlichen Aufgabe erklären, von allem verschont zu bleiben, was ihnen irgendwie nicht gefallen könnte, sobald sie einen Fuß vor die Tür setzen. Sehr bald wird jemand fordern, keine Bilder mehr aus Kriegsgebieten im Fernsehen zu zeigen. Oder überhaupt kritische Dinge zu berichten.
Wir tun alles, damit Arschlöcher wie der Typ aus San Francisco auch weiterhin ungestört fliegen können, auf Kosten aller Bewohner des Planeten. Hervorragend. Was soll mit dieser Welt eigentlich schief gehen?

Im Jemen gab es übrigens in dieser Woche Massendemonstrationen. Warum man davon nichts in deutschen Medien findet? Was weiß denn ich.
Es hat sicherlich nichts damit zu tun, daß Deutschland den Saudis immer so fleißig Waffen verkauft. Das ist der Unterschied zwischen Erdogan und dem Haus Saud. Die Saudis müssen sich nicht erst über ein Satirevideo aufregen und Zensur fordern vom deutschen Botschafter.
Da wird einfach aus Gründen der Diplomatie gar nicht erst groß aus der Mottenkiste berichtet. Außerdem verkaufen die USA ja auch Waffen an die Saudis. Kriegsschiffe zum Beispiel oder auch mal Bomben für eine Milliarde Dollar, noch im November. Nur, falls jemand glauben sollte, das sei womöglich alles gewesen, bevor die Saudis angefangen haben, den Jemen zu bombardieren.
Gut, beim aktuellen Stückpreis einer „smart bomb“ aus US-Arsenalen sind das vermutlich nicht mehr als ein Dutzend oder so, aber hier geht es ums Prinzip.

Hatte ich in meinem Jahresvorausblick eigentlich gesagt, daß Griechenland auch bald wieder in den Schlagzeilen auftauchen würde? Hatte ich.
Nun, in den letzten Wochen ist es wieder soweit. Aber das zähle ich mal nicht, denn da ging es immer nur um die Flüchtlinge, die jetzt in Griechenland rumlungern und nicht mehr weiterkommen, weil andere Länder ihre Grenzen dichtgezwirbelt haben. Mir ging es da mehr um die Staatsschuldengeschichte. Nun ja – Bingo!
Der ehemalige Finanzminister Varoufakis rechnet wohl mit einem neuen Showdown zwischen IWF und Europa wegen der griechischen Frage.
Mein Vorschlag war ja ohnehin, daß man den Griechen Schulden streicht. Für die Wirtschaft. Und ihnen zusätzlich die etwa 6 Milliarden in die Hand drückt, die man jetzt der Türkei rüberschiebt im Rahmen des sinnlosen Abkommens, das man da beschlossen hat. Für die Flüchtlinge. Denn erstens ist Griechenland in der EU, zumindest noch, und zweitens hätte man damit Ankara ein klares Signal gesendet, was denn solche innenpolitischen Dinge angeht wie verhaftete Journalisten oder gestürmte Zeitungsredaktionen.
Die Grenze zwischen EU und Türkei bewachen müßten wir ohnehin, denn das sind ja die Außengrenzen der Europäischen Union. Hat sich Frau Merkel aber nicht getraut, das mal so klar und deutlich zu regeln. Stattdessen landen die griechischen Schulden wohl spätestens im Sommer wieder auf der Tagesordnung, ohne daß man das im Politsprech mit Verweis auf die Flüchtlinge tarnen kann.

Ich wäre ja manchmal schon ein guter Strategieberater für die Regierung, glaube ich.

Update: Hat nicht lange gedauert. Die ersten deutschen Namen tauchen auf. Erwartungsgemäß sind die deutschen Spitzenbanken dabei 😀

2 Gedanken zu „Blick über den Tellerrand

  1. … derweil mir das Lachen meist im Halse stecken blieb, konnte ich wenigstens bei „Putin die korrupte Sau“ mal laut auflachen 😉
    Ich bin mal wieder „ganz bei Ihnen“, und hoffe, Sie lassen sich selbst unter möglicher Androhung von hohen monetären Zuwendungen, niemals verführen „Strategieberater der Regierung“ zu werden! … jedenfalls nicht dieser!

    • Also, Berater dieser Regierung ist preislich nicht drin. Das können die sich gar nicht leisten. Ich meine, als Berater müßte man ja die Hoffnung haben, daß auf den Rat auch mal gehört wird 😀
      Wenn ich Herrn Seibert immer so sehe – das kann kein Geld der Welt wettmachen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.