»The Terrans must be aware of this flaw. It’s not sustainable.«
»I don’t think sustainability is their main objective.«
Star Trek Discovery
Eines der Grundprinzipien des Kapitalismus ist es, an der Börse auf eine Zukunft zu spekulieren, die eventuell eintreten könnte, damit die Superreichen weiter auf Kosten eben dieser Zukunft Koks und Nutten bei Amazon ordern können. Geht es aber um die Zukunft des Planeten, dann ist völlig unmöglich, etwas über die Zukunft zu sagen. Sagen dieselben Leute.
Man muss es eingestehen: Wir leben schlicht und ergreifend in einem totalitären System. Die Verrückten werden weiterhin von den Blinden angeführt und werden dafür sogar von ihren Fangemeinden noch mit Geld beworfen.
Gut, dieses System wird aktuell noch durch massive Überregulierung dazu gezwungen, einem im Kleingedruckten der AGB so was wie ein opt out anzubieten, aber das wird auch nur deswegen gemacht, weil es ohnehin keine Auswirkungen hat. You can quit anytime, but you can never leave.
Die USA, das Land der begrenzten Unmöglichkeiten, werden sich weiter gegenseitig über den Haufen schießen und danach weiterhin versuchen, mit Hilfe von thoughts and prayers das Land in eine von weißem Marketing-Abschaum regierte Theokratie zu verwandeln. Denn diese Leute glauben fest daran, dass die USA ein solches Land sind. Das die Worte „Staatsreligion” oder „Kapitalismus” im Zusammenhang mit der Staatsform der USA innerhalb des Textes der Verfassung gar nicht vorkommen, löst bei vielen Bewohnern von Gilead hinter dem Atlantik in Umfragen immer wieder basses Erstaunen aus. Übrigens auch in Deutschland. Tatsächlich verliert das Grundgesetz zur Frage der Wirtschaftsform nicht ein einziges Wort.
In Deutschland, dem Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten, wird der traurige Troll des Industrielobbyismus im Kanzleramt, dieser Sauerländer mit dem Standard-Gesichtsausdruck eines alternden Cockerspaniels, der versucht, seinen Durchfall zu unterdrücken, auch weiterhin das tun, was er bisher getan hat: Nichts.
Jedenfalls nichts, was in irgendeiner Form einen geistigen Kontakt zur physisch existierenden Realität aufweist.
Das der Typ sich neulich auf eine Brücke gestellt hat, die erstaunlicherweise schon nach 4 statt nach 4,5 Jahren fertiggestellt worden ist, um in stinkender Selbstlobhudelei dieses für Deutschland ungewöhnliche Ereignis für sich in Anspruch zu nehmen, zählt nicht. Als das Projekt Rahmedetalbrücke angeschoben wurde, saß Merz noch auf der Oppositionsbank und verweigerte der damaligen Regierung einmal die Woche die Gelder, um die er dieselbe Regierung noch vor seiner zweiten Wahl zum Kanzler dann angebettelt hat. Die erhöhte Baugeschwindigkeit kam übrigens dadurch zustande, dass man den zuständigen Unternehmen pro Tag früherer Fertigstellung einen Bonus von ca. 10.000 Euro versprochen hat. Plötzlich klappte dann auch alles mit der Planung und sonstigem Gedöns.
Ich habe da allerdings zwei Fragen.
1. Wie viele andere Baustellen hat man dafür links liegen lassen? Denn ich glaube kaum, dass für das Projekt Sauerlandlinie mehr Menschen eingestellt worden sind. Das müssten ja auch alles Deutsche gewesen sein, denn Ausländer sind bekanntlich alle faul und liegen uns nur auf der Tasche. Hat Friedrich Merz gesagt, muss also stimmen.
2. Wenn Bauunternehmen pro Tag schneller sein einen Bonus kriegen, warum ist woanders nicht möglich, für jeden Monat Verzögerung einfach mal eine Konventionalstrafe in Verträge zu schreiben? Wenn zum Beispiel irgendwer auf die irre Idee käme, mitten in einer großen Stadt ganze Bahnhöfe zu verbuddeln oder so was Absurdes.
Der Berliner Blubberblasenbewohner F. Merz wird also weiterhin mit seinem Privatflieger über den Köpfen des Pöbels seine unversteuerte CO2-Spur in die Atmosphäre malen, während er jeden ersten Tag über Deutschlands verstandeslose Medien alle Menschen ohne Arbeit als Sozialschmarotzer verunglimpft, die man am besten verhungern lässt. Falls er nicht gerade damit beschäftigt ist, die Menschen zu beleidigen, die noch Arbeit haben, indem er ihnen vorwirft, sie seien bloß zu faul, um bis zur Rente mit 125 zu arbeiten. So etwas gefährdet den Wohlstand der Superreichen und wo kommen wir da hin, wenn jemand seine Milliarden nicht einfach an seine nichtsnutzigen Erben weiterreichen kann. Oder womöglich ein paar hunderttausend Wohnungen kaufen aus der Masse einer Konkurrenzgesellschaft, ohne dafür einen einzigen Cent Grunderwerbssteuer zu bezahlen. Wobei dieses Privileg nicht von Merz erschaffen wurde, sondern von Putins Gasmann in Moskau, der mal als getarnter FDP-Bundeskanzler das Land in den Abgrund geschubst hat, den die CxU 30 Jahre lang ausgehoben hatte.
Gleichzeitig feiern deutsche Medien, inzwischen bar jedes analytischen Journalismus, den Enkel von Helmut Kohl als eine Art Sozial-Revoluzzer, weil der Typ die Frechheit hatte, gegen das neue Rentenpaket der Regierung zu protestieren.
Inhalt des Protests war aber unterm Strich, dass die bis 2031 garantierten 48% vom letzten Netto leider den Staat gefährden und so nicht haltbar sind. Übersetzt: die Rentenhöhe ist – leider, leider – viel zu hoch und muss abgesenkt werden. 2031 ist übrigens in fünf Jahren.
Das aktuelle, total betonharte Sozialversprechen der ehemaligen spd würde für mich auf eine Rente von 864 Euro hinauslaufen. Leider 2037. Und auch nur vielleicht, denn das ist ja nach 2031. Somit kann ich also entweder essen oder Miete bezahlen. Eher essen, denn für ’ne Miete wird das Geld nicht reichen. Was aber egal ist, da ich ohnehin nicht auf die dafür nötigen Beitragsjahre komme. Was auch der Grund sein wird, dass ich mit absoluter Sicherheit nicht bis 67 arbeiten werde. Der Return of Investment ist hier schlicht nicht überzeugend. Habe ich vom Kapitalismus gelernt.
Die neue Rentenkommission, die jetzt die 3.283 Reform derselben durchführen soll, wird das bestimmt richten. Vor allem, da sie wieder aus Leuten besteht, die mit der gesetzlichen Rente so überhaupt gar nichts am Arsch haben.
Die willigen Wegbereiter der Nazis der AfD werden also auch weiterhin unter tatkräftiger Mithilfe ihrer kriecherischen Mehrheitsbeschaffer klingbeilscher Prägung alles tun, um den Armen die Schuld daran zu geben, dass die Reichen nicht noch schneller noch reicher werden, während der Rauch des brennenden Planeten schon über den Atlantik bis über deutsche Autobahnen zieht. Die Marschmusik dazu blasen Propagandisten der ZEIT, der Frankfurter Allgemeinen, des Spiegel und anderer ehemals demokratietauglicher Presseerzeugnisse. Übrigens gehören ca. 90% aller in Deutschland erscheinenden Print-Medien etwa sechs Familien, die alle sehr, sehr reich sind.
Herr Merz ergeht sich noch immer in der Illusion, dass er nach den nächsten Wahlen von einem AfD-Kollegiat zum Kanzler gewählt werden wird. Statt dessen werden die angeblich Konservativen beim nächsten Mal einen Nazi zum Kanzler wählen und hinterher wieder von nicht gewusst haben.
Aber zumindest können wir dann noch ein, zwei Jahre billiger mit Gas heizen oder so.
Wenn deutsche Politik eine Ressource in unendlicher Menge hat, dann ist es auf jeden Fall die ignorante Strunzdämlichkeit, irgendwelchen Nazis das Wasser abgraben zu wollen, indem man ihre Rhetorik und Politik schon mal vorwegnimmt, bevor diese Leute dann die Macht nicht übernehmen, sondern total demokratisch in die Hand gedrückt kriegen. Zusammen mit allen Überwachungs- und Diskriminierungswerkzeugen, die von den demokratischen Parteien bereitgelegt worden sind im Laufe von 25 Jahren. Auf das dumme Gesicht deutscher Politik im russischen Gulag darf man schon jetzt gespannt sein.
Der politische Debilismus hat auch 2025 wieder einmal neue Höchstwerte erreicht. Wie die globalen Durchschnittstemperaturen.
Aber Deutschland ist da in der EU nicht alleine, keineswegs. Der belgische Staatschef, eigentlich flämischer Nationalist, hat gerade erst behauptet, man könne 200 Milliarden eingefrorenes russisches Vermögen nicht einfach auftauen und das für die Ukraine und Waffen benutzen. Denn, so die scharfsinnige Beobachtung des Premiers, das könnte ein schlechtes Signal für die Finanzmärkte sein und – SCHOCK! – eventuell gegen internationales Recht verstoßen.
Angriffskriege auf Nachbarstaaten hingegen scheinen bei dem Herrn derartige Bedenken nicht auszulösen. Vermutlich sehen auch die Finanzmärkte das eher als Chance, denn schließlich ist noch nie jemand durch den Verkauf von Waffen pleite gegangen. Da kann man mal die Ferengi fragen.
Ich hätte da eine Zwischenfrage: Bei wem sollte Russland eigentlich Klage einreichen, sollte die Ukraine mit Hilfe von 200 Milliarden russischer Anlagewerte so viele Waffen kriegen, dass Moskau hinterher aussieht wie Berlin ’45?
Beim Internationalen Strafgerichtshof womöglich? Den weder die USA noch Russland je anerkannt haben? Der Welthandelsorganisation? Der UN vielleicht, diesem halbseitig gelähmten Quasselclub im Hafen von New York?Außerdem müsste man Moskau danach ja auch wieder aufbauen und wenn das keine Krise ist, die man auf jeden Fall als ökonomische Chance nutzen sollte, weiß ich aber auch nicht. Habe ich vom Kapitalismus gelernt.
Ich hätte übrigens auch gerne eine Partei im EU-Parlament, die aus Politikern besteht, die exakt diese Fragen in dieser Formulierung stellen. Leider gibt es die nicht. Scheiß mal einer auf diplomatische Contenance. Wenn Europa nicht endlich mal links und rechts eine runtergehauen kriegt, wird das mit diesem mißratenen Kind vieler Mütter und Väter nichts mehr. Wie wäre es also einfach mal mit der Wahrheit in deutlicher Formulierung?
Ungarn möchte weiterhin als Putins Vorhaut Vorhut in der EU marodieren? Schmeißt das verdammte Land raus! Nachdem man ihm alle Gelder aus Brüssel gestrichen hat, natürlich. Das ist bedauerlich für alle Ungarn, die 1989 mit die ersten waren, die den Eisernen Vorhang zerschnitten haben. Aber es erwischt eben auch immer die Falschen, wenn Idioten ständig totalitäre Arschlöcher wählen in einer angeblichen Demokratie. Aber dafür sollten die Orbans, Putins und Trumps ja Verständnis haben. Schließlich halten die vom demokratischen Staatsmodell selbst auch nicht besonders viel.
Aber es nicht alles mies und dunkel in der Zukunft. Gerade erst hat Putin verkünden lassen, dass jetzt nuklear trägerfähige Systeme in Belarus stationiert worden sind. Das unter anderem Grenzen mit Polen hat. Und dem Baltikum, diesem neuen West-Berlin der NATO.
China fährt derweil lustig Kreise mit seinen Kriegsschiffen um Taiwan, das es sich gerne als Weihnachtsgeschenk einsacken möchte. Eventuell sollten wir um das chinesische Neujahr mal genau hinschauen.
Die Amerikaner sprengen in der Zwischenzeit irgendwelche Fischerboote für 12.000 Dollar mit Waffen in die Luft, die pro Stück eine Million kosten und behaupten hinterher, das seien alles böse Drogenschmuggler. Und Grönland wollen sie auch immer noch haben. Komisch. Als Putin sich so aufgeführt hat, haben sich die Europäer in Brüssel darüber viel mehr aufgeregt. An Feuerwerk herrscht also dieses Jahr kein Mangel.
Ein weltweiter thermonuklearer Krieg würde einen Großteil der Menschheit auslöschen, hätte aber auch einige Nachteile. Aber alles hat eben seinen Preis.
Seit diesem Sommer sind wir alle übrigens näher am Jahr 2050 als am Jahr 2000. Da kann man allmählich schon mal grübeln, wie es am 01. Januar 2050 so aussehen wird auf Sol III.
In diesem Sinne: Prost!
Das Titelbild zeigt die Reste des Hauses von Filmstar und Klimawandel-Leugner Mel Gibson. Es ging bei den Großbränden im Januar/Februar 2025 in Kalifornien in Flammen auf, während Gibson in einem rechten Idioten-Podcast in Texas darüber schwadronierte, dass man „der Wissenschaft“ nicht vertrauen könne, wegen des vielen Forschungsgeldes und so. Gibsons Haus kostete 14 Millionen US-Dollar.
Bild: MEGA/GC Images Quelle












Sind die Fische vor Venezuela eigentlich sehr schnell? Oder warum brauchen diese „Fischerboote“ teilweise 3 kräftige Außenbordmotoren?
Die Anzahl irgendwelcher Antriebe setzt inwiefern logisch begründbar internationales Seerecht außer Kraft?
Da fehlt mir irgendwie der Zusammenhang.
Klar geht’s nur ums Öl.
Letztlich um die weitere „Lebensverlängerung“ des Systems, weswegen auch immernoch die Masse schön die Schnauze hält, da ihre „Bullshitjobs“ und Vermögen davon abhängen.
Das merkt man auch an angeblich „linken“ Medien wie Die Zeit, die solche Kommentare, die niemanden beleidigen, NICHT freischalten:
„Der Junkie (USA/Kapitalismus) dreht jetzt völlig durch, er will seinen Stoff (Öl) wie ein Ertrinkender das Wasser, und die Rechtfertigungen (Hollywood/Märchen) werden immer durchschaubarer.
Der Kaiser ist nackt!“
Hat da gerade jemand ‚Venezuela‘ gesagt? 😀
Ich finde das großartig, wie die Große Orange mal kurz verkündet, die Ölindustrie werde Milliarden da reinbuttern und das schöne, tolle Öl an alle verkaufen.
Und die Industrie so: *Grillenzirpen*
Weil, erstens ist ja ein Großteil davon kein Öl. Zweitens hat Donald keiner verraten, dass dieses ganze Superöl eh schon nach Amiland exportiert wird, da die venezolanischen Raffinerien das gar nicht verknacken können. Drittens lag die Fördermenge bei 1,5 Millionen Barrel so neulich, das ist eher überschaubar. Viertens sind Angriffskriege auch gegen Diktaturen illegal, was das Gesamtklima für das angebliche Investment vermutlich eher so auf 1,7/10 von einstufen dürfte.
Bin gespannt, wer dann wieder dran schuld ist, wenn es nicht klappt. Immerhin ist das die klare Eskalation des ‚war on drugs‘ und ‚war on terror‘ – drum heißt das ja ’narco-terrorism‘.Irgendwie scheinen die USA alle diese Kriege nicht wirklich zu gewinnen. Aber wer weiß – das ist womöglich alles geniales 5D-Schach a la Elon Murks und wir sind nur zu blöd, um die Genialität zu erkennen.
✌️😄 Jemand könnte auch ganz aktuell „Iran“ sagen (erstaunliche Parallelen zu „Maidan“ und „Guaido“😉) Und wieso kümmert es unsere US-amerikanischen Gutmensch-Freunde eigentlich nicht die Bohne, was da Grausames und Kriminelles in armen (afrikanischen) Ländern gerade abgeht?
„So sad!“
Hallo Michael, wo sind denn die Drogen auf den mWn weggebombten Schlauchboten? Die mit 6 Mann besetzten und „3 kräftige Außenbordmotoren“? Kommen wir da nicht an physische Grenzen? Platz und Gewicht um gewinnbringend FENNTAÜHÜL über 1.000km offene See zu transportieren?! Entweder sind die Venezuelos sehr unwirtschaftlich unterwegs, oder … naja, irgendwas passt hier nicht – oder?
„Man könnte es vermutlich befremdlich finden, wenn ein Politiker mit einem eigenen Flugzeug, das rund eine Million Euro kostet, eine Hochzeit besucht, während viele Menschen in Deutschland nicht wissen, wie sie mit den gestiegenen Energie- und Lebensmittelpreisen umgehen sollen.“
Ja.
Immerhin verbraucht er kein steuerbefreites Jet-A1, sondern Diesel. Etwa 70l/h. Ohne Rußpartikelfilter oder SCR-Kat.
Ansonsten stimme ich mit Ihrem veröffentlichten Beitrag überein.
Schlimmer wäre es, wenn er z.B. AV100 verbrennen „müsste“ – denn im Gegensatz zu Autos dürfen Flugzeuge immer noch mit verbleitem Benzin betrieben werden und die Beimischungsmengen von Tetraethylblei übersteigen mehrfach die für Autos (seit 1996 verbotenen) zulässigen Mengen.
Fliegen war und bleibt für immer die dreckigste Art zu Reisen…
Egal: Mein Firmenfahrzeug verbraucht 0,4l/h für 30 Minuten Mittagspause bei Temperaturen im Minusbereich. Natürlich mit RPF und SCR. Dafür müsste ich 80Eur Strafe bezahlen, falls das mal ein deutscher Beamter kontrollieren würde… xD. Ich bekenne mich gerne schuldig 😛
Ich bin Handwerker und arbeite täglich 8,75h unter allen Witterungsbedingungen.
Meine Vorgesetzten arbeiten immer in einem trockenen und durchgehend fossil geheizten oder klimatisierten Büro.
Sobald die merken würden, dass ich 200ml Diesel in der Mittagspause verbrenne, damit ich nicht mit blauen und gefühllos kalten Fingern arbeiten muss, bekomme ich das bestimmt auch noch von dem schäbigen Stundenlohn abgezogen…
Meine PSA und Arbeitsbekleidung muss ich auf meine Kosten waschen und mich anteilig auch noch an der Neubeschaffung beteiligen… *rofl* Der feuchte Traum von BWL-Studenten mit polierten Lackschuhen ist schon lange Realität.
China zeigt der Welt, was bei erneuerbarer Energie möglich ist^^ Und in Deutschland werkelt gerade so eine Evolutionsbremse wie Gas-Reiche vor sich hin.
Gleichzeitig umkreisen chinesische Kriegsschiffe Taiwan.
Taiwan ist jedoch leider egal.
Ich habe auch nich vergessen, wer das ungenützte Geld für die Corona-Pandemie nicht für den Umweltschutz und damit für die Lebensrundlage meiner Mitmenschen hinerhältig und schäbig blockiert hatte…^^ Dabei stand ihm die „unabhänige Justiz“ ja wie schon 193x zur Seite…
Seit einem trozdem wiederholten Move vor ein paar Jahren habe ich meinen Glauben an eine „unabhänige Justiz“ in Deutschland verloren. (Eigentlich schon vorher…)
Wenn man mal als Handwerker in der „Europäischen Richterakademie“ gearbeitet hat, dann kotzt man auch ohne „private Ereignisse“ (und schriftliche Unterlassungserklärung) vor sich hin.
In der Unterlassungserklärung steht jedoch nicht drin, dass ich nicht etwas über die Unterlassungserklärung an sich schreiben darf! xD – *lach*
Hm. Echt genial! Ein Gamechanger oder Plot-Twist bleibt damit dennoch ausgeschlossen.
Ja. „You can quit anytime, but you can never leave.“
Tja. Früher hatten Sklaven Ketten. Heute Kreditkartenschulden. Ich weiß auch, dass Mittelstands-Merz Diesel verfliegt.
Und das mit dem juristischen Ärger kenne ich auch irgendwoher.
Na ja – bald isset rum mit dem Blödsinn.